Aufgaben des Instituts

Die Stiftung erfüllt ihren Zweck, der in § 2 Abs.1 Ziff. 2 der Stiftungssatzung genannt ist.
Er lautet :
Abs.1
Der Zweck der Stiftung ist,

2.) Friedensforschung, Finden und Publizieren von
Regeln zur Bewältigung internationaler Krisen.

Der Leiter des Institutsarbeitet bereits seit 1986 an einer politischen Verfahrensordnung, die den Krieg als völkerrechtliches Institut ersetzen und zusammen mit weiteren Statuten für die Staatengemeinschaft eine internationale Rechtsordnung darstellen soll.
Folgende Statuten in Form von internationalen Vereinbarungen sind erarbeitet:

Die politische Verfahrensordnung unter der Bezeichnung
Friedensordnung (FO)
Änderung der Charta der Vereinten Nation
Änderung des Statuts über den Internationalen Gerichthofs (StGH)<br>
Statut über die Unterstützung von Staaten und Wahrung der
Umwelt (Statut fillii Florianis) ( StF)
Statut zum Schutze religiöser , ethnischer und weltanschaulicher
Minderheiten (MSt)
Organisationsabkommen für die internationale Friedenspolizei
(OiFP)<br>
Statut der Kämpfer (StK),
Statut der Friedensorganisation (StFO)

Bei Gründung des Instituts lagen die Entwürfe zu den Statuten nicht nur vollständig normiert vor, sondern weitegehend beschrieben und kommentiert. Diese Arbeiten sind aber nicht abgeschlossen. Das lag daran, dass der Verfasser gleichzeitig mit vielen Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern korrespondierte und zahlreiche Vorträge hielt. Hierbei erhielt er viele Hinweise, auch gaben die Geschehnisse seit 1986 immer wieder Anlass zur Änderungen und Neugestaltungen. Das Normenwerk wurde im Jahre 1990 in einer Materialmappe Weltfrieden des Verlages Publik- Forum unter dem Titel, Der Weg aus den Katastrophen vorgestellt.
Im Grunde musste der Verfasser feststellen, dass er die praktizierende Politik sich nicht für sein Werk zu interessieren vermag.
Im Jahre 1993 verfasste er deshalb ein Memorandum mit dem Titel : ” Von der Notwendigkeit einer internationalen Rechtsordnung”.
(Sonderdruck der Zeitschrift der Pazifist) Es handelt sich dabei um ein Aufruf an alle Staaten und Körperschaften des öffentlichen Rechts,
an der Erarbeitung einer derartigen Rechtsordnung innerhalb eines internationalen Vereins. Dieses Memorandum hatte aber ebenfalls nicht
die Resonanz, die sich der Verfasser erhofft hatte.

Ende 2001 ist der Verfasser mit dem 65. Lebensjahr vom Richteramt pensioniert worden,
so dass er sich nunmehr ganz den Aufgaben des Instituts widmen kann. Das bisher Erarbeitete
wird eingebracht und nach gründlicher Überabreitung zu einen günstigen Zeitpunkt veröffentlich.
Die bisherigen Erfahrungen haben aber gezeigt, dass es zur Veröffentlichung des bisherigen eines Werkes bedarf,
das auf dieses Projekt hinweist. Seit 1998 arbeitet der Verfasser und Leiter des Instituts deshalb an einem Werk, das bisher den Titel,

“Das Recht zum Töten im Kriege”

mit dem Untertetitel:
Wer darf wann im Krieg wen, wie töten und
wie kann man das verhindern ?
trägt.

Auch diese Arbeit ist noch nicht abgeschlossen und nur einmal gänzlich durchgearbeitet.

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